Aktuelles aus der Fraktion

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Im Freistaat Bayern sind im Gegensatz zu anderen Bundesländern Logopäden, Physio- und Ergotherapeuten in der Behindertenhilfe nicht in Praxen sondern direkt bei Förderschulen und heilpädagogischen Tagesstätten angestellt. Finanziert bekommen die Träger allerdings die tatsächlich erbrachten Therapiestunden. Wegen Schulschließungen sind diese aber weitestgehend seit einem Jahr ausgefallen.

Dadurch sind bei den Trägern der Behindertenhilfe Bayernweit rund 8 Millionen Euro Defizit aufgelaufen.

Daher beantragt die CSU-Bezirkstagsfraktion, dass in der nächsten Sitzung des Sozialausschuss dieses Thema auf die Tagesordnung gesetzt wird. Die Sachverständigen sollen von der konkreten Situation in Mittelfranken berichten.
Dabei soll auch auf die unterschiedlichen Anstellungsformen (Festanstellung, Freiberufliche Tätigkeit, …) der Therapeuten eigegangen werden. Zudem soll beleuchtet werden, inwiefern Kosten durch die Beantragung von Kurzarbeitergeld vermieden wurden bzw. warum dies nicht geschah.

Der Forderung, nachdem der Freistaat Bayern 60 Prozent der ausgefallenen Erlöse ersetzen soll, soll mit einem Brief des Bezirkstagspräsidenten an die zuständige Ministerin Unterstützung erfahren, sofern die Problematik auch in Mittelfranken besteht.

Fragen dazu beantworten wir gerne.

 

 

 

Seit diesem Jahr ist der Krisendienst in ganz Bayern unter der einheitlichen Telefonnummer 0800 / 655 3000 zu erreichen. Alternativ findet man das Angebot im Internet unter www.krisendienste.bayern. Zentral werden auch die Sozialen Medien (Facebook und Instagram) bedient.

In Augsburg wird für den Krisendienst mit Hilfe einer Straßenbahn aufmerksam gemacht.

Foto: Elisabeth Heisig / Bezirk Schwaben

Daher beantragt die CSU-Bezirkstagsfraktion, dass im Sozialausschuss ein Bericht erfolgt, wie die Werbemaßnahmen für die neue Telefonnummer in Mittelfranken umgesetzt werden.

Hierzu bitten wir, dass ein Vertreter oder eine Vertreterin des Krisendienst Mittelfranken zur Sitzung eingeladen wird.

Zusätzlich soll geprüft werden, ob eine ähnliche werbewirksame Möglichkeit wie in Schwaben, auch in Mittelfranken umgesetzt werden könnte? Hierzu soll mit der Stadtreklame Nürnberg, der VAG und ggf. der Stadt Nürnberg Gespräche geführt werden, um dies Kostengünstig umzusetzen.

Fragen dazu beantworten wir gerne.

 

 

 

Die Pandemie hält uns derzeit alle noch fest im Griff.

Das Infektionsgeschehen ist weiter am ansteigen und mit dem Beschluss der Corona- Notbremse hat der Bundesgesetzgeber neue Rahmenlinien gesetzt.

Daher beantragt die CSU-Bezirkstagsfraktion, dass im nächsten Bezirksausschuss die Verwaltung zusammen mit dem Intendanten des Fränkischen Sommer über den geplanten Ablauf des diesjährigen Festivals berichtet.

Insbesondere soll im Bericht darauf eingegangen werden, bis zu welchem Zeitpunkt die Reißleine für die Durchführung im Jahr 2021 gezogen werden muss, um keine unnötigen Kosten für Werbemaßnahmen, Organisation und Vorbereitung auszugeben.

Fragen dazu beantworten wir gerne.